Warum es hier so ruhig war und ist…

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… puh. Letzter beitrag Dezember 2016. Erst hatte ich den Ehrgeiz den Blog schnell an den Start zu kriegen (immerhin reifte er schon einige Jahre in mir…) und dann kam erst mal das Affenbaby. Nachdem wir uns dann zu viert als Familie eingegrooved hatten, begann der Affenpapa einen neuen Job. Das war zwar aufregend, aber seine Arbeitszeiten sind nun viiiiieeeel familienfreundlicher und wir haben mehr Urlaubstage zusammen. Hurray! (mehr …)

#zeugzumspielen: „Mein Pottenee“ mit echtem Geld

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Kinder spielen am liebsten mit dem, was sie nicht haben können oder sollen. So zum Beispiel mit Mamas oder Papas Portemonnaie. Mir war das am Anfang ganz Schnuppe. Soll das kleine m doch die Karten ein wenig ausräumen und wieder einsortieren. Das Kleingeld kann sie ja auch wieder rein räumen. Ja, dann mache ich das eben. Hauptsache das Kind hat Spaß und ist mal eben ganz praktisch beschäftigt, wenn man nichts zum Spielen mit hat. Und ich witzel noch darüber… zack, stehe ich beim Arzt ohne Versichertenkarte. Ja prima. Während ich noch dahin stammele „Ja, das Kind… Sie wissen schon, kennen das ja…“ kommt mir die Idee – sie braucht einfach ein eigenes Portemonnaie! (mehr …)

Alle Jahre wieder: Der Adventskalender

affenmama-adventJedes Jahr die gleiche Panik im November – Adventskalender. Kaufen, basteln, nähen, was rein. Gut, Kaufen hat sich für uns bisher noch nicht ergeben, da das Affenkind im Februar erst 3 wird und es noch keine Süßigkeiten (oder andere Sachen, die in gekauften Kalendern drin stecken) in diesem Format gibt (und wahrscheinlich/ hoffentlich auch nie geben wird…). Ihr erster Adventskalender mit 10 Monaten bestand übrigens aus einem Fingerreim, Kniereiter oder Lied für jeden Tag. Im letzten Jahr habe ich mich endlich rangegeben und 24 Säckchen genäht. Puh. Das mache ich auch nicht noch mal. Ja, gut, mache ich schon. Aber nicht wieder drei Tage vorher… vielleicht fange ich Ostern für das Affenbaby an die nächsten 24 Säckchen zu nähen (habe schon Stoff gefunden…dumdidum).

Jut, Säckchen haben wir. Aber was kommt rein. Da ich auch immer überlege, was könnte gut ankommen, was ist zu viel, was ok, kommt hier meine ultimaitve Ideensammlung für Euch! (mehr …)

#gelesen: Vertrauen in die natürliche Geburt

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Was soll ich sagen – ich hatte Vertrauen in die natürliche Geburt und zwei wundervolle Hausgeburten erleben dürfen. Das Buch „Vertrauen in die natürliche Geburt“ von Dr. med. Wolf Lütje hätte mich darin noch mehr bestärkt. Aber nicht nur zum Thema Hausgeburt erfährt man etwas in seinem Ratgeber, sondern auch über die Klinikgeburt und was damit verbunden ist bzw. sein kann. Das Buch würde ich jeder werdenden Mama empfehlen, die noch mehr über die Geburt erfahren möchte, die sich vielleicht unsicher ist, was auf sie zukommt, die vielleicht auch ein wenig aus dem Gleichgewicht geraten ist.

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#gelesen: Autogene Geburt. Mit Hypnobithing selbstbestimmt gebären.

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Davon gehört habe ich ja schon öfter, einige Ansätze sind mir bekannt. Das Buch von Tatja Bartig-Prang:  „Autogene Geburt. Mit Hypnobirthing selbstbestimmt gebären“ brachte mich dem Thema aber nun noch näher. Alles was mit Hypnose zu tun hat finde ich ja eh schon spannend, als Mama von zwei Kindern (die das Buch Ende der zweiten Schwangerschaft gelesen hat) und Pädagogin/ Still- und Familienberaterin interessiert mich das Thema Geburt ebenfalls ungemein. Und nun die Kombination: Wie Hypnose bei der Geburt helfen kann. Volltreffer. Mein Thema.

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Zeug zum Spielen: Haba und Co können einpacken

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Schon lange bevor wir eigene Kinder hatten, war ich mir sicher: Haba, Matel, Selecta und wie sie alle heißen, können eigentlich einpacken! Kinder spielen am liebsten mit Alltagsgegenständen der Eltern oder noch besser: Verpackungsmüll. Schenkten wir dem Patenkind einen tollen Koffer, für Reisen, zum drauf sitzen, selbst ziehen und und und – was war das Beste: Der Karton! Den ganzen Tag versteckte sie sich im Karton, wurde darin durch die Wohnung gezogen, verstaute andere Dinge darin. Der Koffer? Der sah in der hintersten Ecke auch gut aus. Bei uns zu Hause sieht es oft nicht anders aus…

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#gelesen: Die magische 11 der Homöopathie für Kinder

Die magischen 11  der Homoeopathie für Kinder

Wir haben ein Standardwerk zu Hause, in dem wir immer nachschlagen, wenn ein Kind krank ist. Natürlich gehen wir zum Arzt, wenn es etwas ernstes zu sein scheint (hatten wir bisher nur 1x), aber vieles lässt sich auch prima zu Hause behandeln. Dazu gehört eigentich nicht viel, sicher kennt jeder noch den guten alten Wadenwickel, die Zwiebel am Bett oder selbstgekochten Hustensaft der Oma.

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#gelesen: Das Wochenbett. Alles über diesen wunderschönen Ausnahmezustand.

Das Wochenbett

Mein Wochenbett ist nun auch schon Lehrbuch-mäßig zu Ende. Eigentlich habe ich so richtig nur eine Woche lang Wochenbett gehalten. Irgendwie war der Zauber dann vorbei, als ich wieder unten in der Küche zum Essen saß. Das war zwar auch schön (kein Essen mehr im Bett, kein Bitten der Großen, dass ich mit ihr esse, endlich wieder gemeinsam essen), aber irgendwie war ich dann wieder unten, was so viel hieß wie bei allem mitten drin, statt nur dabei. Diesmal haben mich wieder meine Klassiker im frühen Wochenbett begleitet. Das Buch von Loretta Stern und Anja Constance Gaca habe ich erst in den Wochen danach gelesen.  (mehr …)

Windelfrei in Teilzeit – schon wieder

In der ersten Schwangerschaft las ich ein Buch, in dem die Idee von windelfreien Babys erzählt wurde. Hm ja, ähm, wie soll das denn gehen, dachte ich damals. Aber interessant… muss ich mal mehr drüber lesen. Und zack – vergessen. Dann war das kleine m geboren, von windelfrei war erst mal nicht die Rede. Dann besuchte ich eine Freundin in Bonn und kam an einem windelfrei Infostand vorbei. Erster Gedanke – krass wozu es alles Infostände gibt… dabei ein wirklich nettes Gespräch geführt und mit dem Gedanken nach Hause gefahren das doch mal auszuprobieren. (mehr …)

#kinderessen: Polentawaffeln

Polentawaffeln

Ich habe eh schon ein Herz für Waffeln. Und da kam mir meine Freundin mit den Polentawaffeln gerade recht! Das Rezept ist super easy und bereit für Resteverwertung, neue Zutaten, Abwandlungen, Alternativgemüsen, passende Dips und Co. Wir raspeln gerade das Gemüse rein, was da ist. Super gehen: Möhre, Zucchini (vielleicht ein wenig ausdrücken, sonst wird es zu feucht), Rote Bete, Kürbis, Kohlrabi. Dann kann man noch Käse hinzugeben, würzen wie man mag und jeden Dip oder Aufstrich dazu reichen. Schmecken warm und kalt – was will man mehr?! Außer mehr Waffeln?! (mehr …)