Schon lange bevor wir eigene Kinder hatten, war ich mir sicher: Haba, Matel, Selecta und wie sie alle heißen, können eigentlich einpacken! Kinder spielen am liebsten mit Alltagsgegenständen der Eltern oder noch besser: Verpackungsmüll. Schenkten wir dem Patenkind einen tollen Koffer, für Reisen, zum drauf sitzen, selbst ziehen und und und – was war das Beste: Der Karton! Den ganzen Tag versteckte sie sich im Karton, wurde darin durch die Wohnung gezogen, verstaute andere Dinge darin. Der Koffer? Der sah in der hintersten Ecke auch gut aus. Bei uns zu Hause sieht es oft nicht anders aus…

affenmama-zeugzumspielenSchon in den ersten Lebensmonaten war klar, eigentich brauchen wir keine Rasseln und Co. Ein einfaches Handtuch mit Waschzettel dran (und der ist besonders wichtig!) ist der Hit. Oder auch ein Deckel vom Schraubglas. Mehr braucht es oft gar nicht.

Mittlerweile sind wir natürlich noch ausgestatteter mit vermeindlichem Müll für die Kinder. So landete eine ganze Tüte Gardinenringe aus Holz in der Kinderküche. Und immer wieder eben Dinge aus der großen Küche. Die Zitronenpresse, ein Messbecher, große Schöpflöffel, Siebe, und und und.

Nach und nach möchte ich Euch unsere Highlights vorstellen und hoffentlich inspirieren. Und nicht falsch verstehen – auch wir haben Spielsachen da. Sogar ziemlich viele, richtig tolle, schöne, teure, sinnvolle, alte und neue. Aber oft braucht es gar nicht irgendwas teures, neues. Der quadratische Weinkarton tut es dann nämlich auch.

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