Kategorie: Alltag mit Kind

#zeugzumspielen: „Mein Pottenee“ mit echtem Geld

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Kinder spielen am liebsten mit dem, was sie nicht haben können oder sollen. So zum Beispiel mit Mamas oder Papas Portemonnaie. Mir war das am Anfang ganz Schnuppe. Soll das kleine m doch die Karten ein wenig ausräumen und wieder einsortieren. Das Kleingeld kann sie ja auch wieder rein räumen. Ja, dann mache ich das eben. Hauptsache das Kind hat Spaß und ist mal eben ganz praktisch beschäftigt, wenn man nichts zum Spielen mit hat. Und ich witzel noch darüber… zack, stehe ich beim Arzt ohne Versichertenkarte. Ja prima. Während ich noch dahin stammele „Ja, das Kind… Sie wissen schon, kennen das ja…“ kommt mir die Idee – sie braucht einfach ein eigenes Portemonnaie! (mehr …)

Alle Jahre wieder: Der Adventskalender

affenmama-adventJedes Jahr die gleiche Panik im November – Adventskalender. Kaufen, basteln, nähen, was rein. Gut, Kaufen hat sich für uns bisher noch nicht ergeben, da das Affenkind im Februar erst 3 wird und es noch keine Süßigkeiten (oder andere Sachen, die in gekauften Kalendern drin stecken) in diesem Format gibt (und wahrscheinlich/ hoffentlich auch nie geben wird…). Ihr erster Adventskalender mit 10 Monaten bestand übrigens aus einem Fingerreim, Kniereiter oder Lied für jeden Tag. Im letzten Jahr habe ich mich endlich rangegeben und 24 Säckchen genäht. Puh. Das mache ich auch nicht noch mal. Ja, gut, mache ich schon. Aber nicht wieder drei Tage vorher… vielleicht fange ich Ostern für das Affenbaby an die nächsten 24 Säckchen zu nähen (habe schon Stoff gefunden…dumdidum).

Jut, Säckchen haben wir. Aber was kommt rein. Da ich auch immer überlege, was könnte gut ankommen, was ist zu viel, was ok, kommt hier meine ultimaitve Ideensammlung für Euch! (mehr …)

Zeug zum Spielen: Haba und Co können einpacken

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Schon lange bevor wir eigene Kinder hatten, war ich mir sicher: Haba, Matel, Selecta und wie sie alle heißen, können eigentlich einpacken! Kinder spielen am liebsten mit Alltagsgegenständen der Eltern oder noch besser: Verpackungsmüll. Schenkten wir dem Patenkind einen tollen Koffer, für Reisen, zum drauf sitzen, selbst ziehen und und und – was war das Beste: Der Karton! Den ganzen Tag versteckte sie sich im Karton, wurde darin durch die Wohnung gezogen, verstaute andere Dinge darin. Der Koffer? Der sah in der hintersten Ecke auch gut aus. Bei uns zu Hause sieht es oft nicht anders aus…

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#gelesen: Die magische 11 der Homöopathie für Kinder

Die magischen 11  der Homoeopathie für Kinder

Wir haben ein Standardwerk zu Hause, in dem wir immer nachschlagen, wenn ein Kind krank ist. Natürlich gehen wir zum Arzt, wenn es etwas ernstes zu sein scheint (hatten wir bisher nur 1x), aber vieles lässt sich auch prima zu Hause behandeln. Dazu gehört eigentich nicht viel, sicher kennt jeder noch den guten alten Wadenwickel, die Zwiebel am Bett oder selbstgekochten Hustensaft der Oma.

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#gelesen: Das Wochenbett. Alles über diesen wunderschönen Ausnahmezustand.

Das Wochenbett

Mein Wochenbett ist nun auch schon Lehrbuch-mäßig zu Ende. Eigentlich habe ich so richtig nur eine Woche lang Wochenbett gehalten. Irgendwie war der Zauber dann vorbei, als ich wieder unten in der Küche zum Essen saß. Das war zwar auch schön (kein Essen mehr im Bett, kein Bitten der Großen, dass ich mit ihr esse, endlich wieder gemeinsam essen), aber irgendwie war ich dann wieder unten, was so viel hieß wie bei allem mitten drin, statt nur dabei. Diesmal haben mich wieder meine Klassiker im frühen Wochenbett begleitet. Das Buch von Loretta Stern und Anja Constance Gaca habe ich erst in den Wochen danach gelesen.  (mehr …)

Windelfrei in Teilzeit – schon wieder

In der ersten Schwangerschaft las ich ein Buch, in dem die Idee von windelfreien Babys erzählt wurde. Hm ja, ähm, wie soll das denn gehen, dachte ich damals. Aber interessant… muss ich mal mehr drüber lesen. Und zack – vergessen. Dann war das kleine m geboren, von windelfrei war erst mal nicht die Rede. Dann besuchte ich eine Freundin in Bonn und kam an einem windelfrei Infostand vorbei. Erster Gedanke – krass wozu es alles Infostände gibt… dabei ein wirklich nettes Gespräch geführt und mit dem Gedanken nach Hause gefahren das doch mal auszuprobieren. (mehr …)

#kinderessen: Polentawaffeln

Polentawaffeln

Ich habe eh schon ein Herz für Waffeln. Und da kam mir meine Freundin mit den Polentawaffeln gerade recht! Das Rezept ist super easy und bereit für Resteverwertung, neue Zutaten, Abwandlungen, Alternativgemüsen, passende Dips und Co. Wir raspeln gerade das Gemüse rein, was da ist. Super gehen: Möhre, Zucchini (vielleicht ein wenig ausdrücken, sonst wird es zu feucht), Rote Bete, Kürbis, Kohlrabi. Dann kann man noch Käse hinzugeben, würzen wie man mag und jeden Dip oder Aufstrich dazu reichen. Schmecken warm und kalt – was will man mehr?! Außer mehr Waffeln?! (mehr …)

#gelesen: papa macht abendbrot

Also bei uns macht der Papa oft Abendbrot. Oder auch Mittagessen. Oder das Frühstück. Meistens jedoch etwas unspektakulärer als Daniel Staffen-Quandt. Der Journalist und vierfacher Papa fand nur Butterbrot mit Käse langweilig und kreiert für seine Kinder tolle Teller-Bilder. Was zunächst nur auf den Social Media Kanälen als Spaß (und vielleicht auch ein Bisschen angeben?!) verbreitet wurde, gibt es nun als Buch zu kaufen: „Papa macht Abendbrot“, erschienen im Claudius Verlag. (mehr …)

#kinderessen: Reis mit Scheiß

reismitscheissWenn ich gar nicht weiß, was ich kochen soll, gibt es Klassiker. Einer davon: Reis mit Scheiß. Unkomplizierter geht es nicht! Möhren schälen und in Mund gerechten Stücken mit Reis kochen, dazu kommen kurz vor Schluss Erbsen (am liebsten aus der Tiefkühltruhe). Fertig. In dieser Variante gab es sogar noch Kohlrabi dazu!

Wahlweise, wenn vorhanden und dann in der Deluxe-Version: Räuchertofu, Würstchen oder ein Stück Fleischwurst dazu essen. Jammi! Gewürzt wird sparsam, ein wenig Salz udn Pfeffer, vielleicht ein paar Kräuter, selbst gemachtes Kräutersalz geht manchmal mit rein. Ich mag es lieber ganz pur ohne viel Schnickschnack.

Guten Appetit!

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„Da sind ja gar keine Bilder drin?!“ – über sinnvolle Ratgeber

Inge

Nach der Geburt unserer Tochter hatten wir ein „Kompetenzteam“: die Hebamme, klar, drei Freundinnen, die auch stillten, im Familienbett schlafen, tragen und z.T. mit Stoff wickelten. Und Inge. Erst hieß es noch „Schau mal, was Frau Stadelmann dazu schreibt.“, wenn eine Frage auftauchte oder wir uns unsicher mit etwas waren. Ziemlich schnell sagten wir aber auch nur noch „Lies mal bei Ingeborg nach.“ und zack waren wir schon so richtig eng miteinander und redeten nur noch von Inge.
Dabei starteten wir doch etwas desinteressiert… denn meine liebe Freundin lieh mir das Buch schon in der Schwangerschaft. Ehrlich gesagt, habe ich nie rein geschaut („Da sind ja gar keine Bilder drin?!“). Erst als ich am Bus saß auf dem Weg zu ihr, um ihr das Buch wieder zu bringen, blätterte ich darin… (mehr …)