#gelesen: papa macht abendbrot

Also bei uns macht der Papa oft Abendbrot. Oder auch Mittagessen. Oder das Frühstück. Meistens jedoch etwas unspektakulärer als Daniel Staffen-Quandt. Der Journalist und vierfacher Papa fand nur Butterbrot mit Käse langweilig und kreiert für seine Kinder tolle Teller-Bilder. Was zunächst nur auf den Social Media Kanälen als Spaß (und vielleicht auch ein Bisschen angeben?!) verbreitet wurde, gibt es nun als Buch zu kaufen: „Papa macht Abendbrot“, erschienen im Claudius Verlag. (mehr …)

#kinderessen: Reis mit Scheiß

reismitscheissWenn ich gar nicht weiß, was ich kochen soll, gibt es Klassiker. Einer davon: Reis mit Scheiß. Unkomplizierter geht es nicht! Möhren schälen und in Mund gerechten Stücken mit Reis kochen, dazu kommen kurz vor Schluss Erbsen (am liebsten aus der Tiefkühltruhe). Fertig. In dieser Variante gab es sogar noch Kohlrabi dazu!

Wahlweise, wenn vorhanden und dann in der Deluxe-Version: Räuchertofu, Würstchen oder ein Stück Fleischwurst dazu essen. Jammi! Gewürzt wird sparsam, ein wenig Salz udn Pfeffer, vielleicht ein paar Kräuter, selbst gemachtes Kräutersalz geht manchmal mit rein. Ich mag es lieber ganz pur ohne viel Schnickschnack.

Guten Appetit!

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„Da sind ja gar keine Bilder drin?!“ – über sinnvolle Ratgeber

Inge

Nach der Geburt unserer Tochter hatten wir ein „Kompetenzteam“: die Hebamme, klar, drei Freundinnen, die auch stillten, im Familienbett schlafen, tragen und z.T. mit Stoff wickelten. Und Inge. Erst hieß es noch „Schau mal, was Frau Stadelmann dazu schreibt.“, wenn eine Frage auftauchte oder wir uns unsicher mit etwas waren. Ziemlich schnell sagten wir aber auch nur noch „Lies mal bei Ingeborg nach.“ und zack waren wir schon so richtig eng miteinander und redeten nur noch von Inge.
Dabei starteten wir doch etwas desinteressiert… denn meine liebe Freundin lieh mir das Buch schon in der Schwangerschaft. Ehrlich gesagt, habe ich nie rein geschaut („Da sind ja gar keine Bilder drin?!“). Erst als ich am Bus saß auf dem Weg zu ihr, um ihr das Buch wieder zu bringen, blätterte ich darin… (mehr …)

Der Storch ist gelandet

Storch

Was soll ich groß schreiben – wir sind überglücklich zu viert! Am 16. Juli kam unser zweites Affenbaby geborgen zu Hause zur Welt. Wir durften eine tolle Hausgeburt erleben. Die Große verschlief fast alles und ging Freude strahlend am Morgen mit zu Freunden in der Nachbarschaft. Einige Stunden später kam sie wieder und erzählte auf der Straße schon jedem ungefragt, dass ihr Bruder nun da sei. Mein Herz wäre fast geplatzt vor Liebe und Mutterstolz! (mehr …)

Geschwisterbücher und Co

Jaaaa, ich weiß, ich bin was Bücher angeht echt Anspruchsvoll. Wenn ich in einem Kinderbuch in einem Satz dreimal das gleiche Wort lese (Im PFERDEstall… PFERDE… PFERDEpfleger… PFERDEfutter.), möchte ich doch dem Autor nahe legen mal ein Synonym zu verwenden. So und nun erwarten wir ja bereits seit einer Weile das zweite Affenbaby. Einige Bücher haben wir auf dem Flohmarkt gefunden und von Freunden und Verwandten geschenkt bekommen. Babybücher, Geschwisterbücher, Geburtsbücher für Kinder. Puh, für mich nicht einfach beim Originaltext zu bleiben. (mehr …)

Singen, tanzen, klatschen – ich mach mich doch nicht zum Horst!

Tja, ich fürchte, ich habe Horst geheiratet. Nicht nur das, ich bin selber gerne Horst (dabei heißt eigentlich unser Auto Horst). Unser ganzes Leben ist ein Musical und das nicht erst seit dem unsere Kleine auf der Welt ist. Wir singen eben gerne. Auch in der Öffentlichkeit, im Auto, im Zug, an der Supermarktkasse. Gib uns ein Wort und wir kennen ein Lied dazu. Jemand muss im Auto hinten sitzen? Da klingelt sofort Rolf Zukowski an der Tür.
Aber nicht nur bekannte, „richtige“ Lieder, werden spontan zum besten gegeben, es werden ständig neue erfunden. Der Affenpapa sang unserer Tochter früher zum Beispiel seinen Tag, wenn er nach Hause kam vor. Klar, er könnte ihr es auch einfach nur erzählen. Aber so Meetings und Agenturabläufe können für ein Baby gesprochen ziemlich langweilig sein (nicht immer nur für ein Baby…). Gesungen, mit der entsprechenden Dramatik an den richtigen Stellen, ward es für alle zur Abendvorstellung. Das Kind hatte jedenfalls Spaß und ich war auch auf dem Laufenden. (mehr …)

Von Babygymnastik, Schwimmkursen und Co

affenmama-baellebad

Als das kleine m unterwegs war, bin ich ab der 17. Schwangerschaftswoche zum Schwangeren-Schwimmen. Das war großartig! Die meisten Mütter waren schon viel weiter als ich, aber ich fand es auch schon so früh total angenehm im Wasser zu sein und mich zu bewegen. Ich bin nun nicht so die Sportskanone und gehe dreimal die Woche joggen oder so. Aber Bewegung mag ich schon und schwanger sollte das ja auch ganz gut sein, habe ich gehört.

Und eigentlich sollte auch das kleine m so früh wie möglich ins Wasser. Ich selbst habe erst mega spät schwimmen gelernt und das auch nie gut. Ich kann mich über Wasser halten, aber das wars. Und Wasser ist doch so was schönes für Kinder, auch das Gefühl des umhüllt sein von Wasser, was an die Zeit im Bauch erinnert usw. Also sofort zu allen Baby-Schwimmkursen anmelden! Denn bei uns ist es schnell ausgebucht und Wartelisten sind nicht so mein Ding. So der eigentliche Plan… (mehr …)

Holzkleidung und Wollspielzeug #1

Naturmaterialien sind uns immer schon wichtig gewesen. Sei es bei der Möbelausstattung, der Hausrenovierung, Dekoration, Garten, …So sollte es natürlich mit Kindern weitergehen. Also war schnell klar: Bitte keine Plastikspielsachen und Synthetik-Kleidung. Am liebsten sowieso alles gebraucht.

Dank meiner liebsten Freundin wusste ich schon in der ersten Schwangerschaft: Es gibt noch mehr als Baumwolle.

Wir hatten auf einem Basar Unmengen von Baby-Wäsche gekauft. Bodies, Hemdchen, Hosen, Strampler, Socken, das volle Programm. Dann kam der Gedanke mit der Wolle-Seide-Wäsche. Können wir ja mal ausprobieren, klingt so logisch… das mit den Naturmaterialien… Also trug das kleine m anfangs nur Wolle/Seide oder Wolle, mittlerweile auch mal oben drüber Baumwolle. (mehr …)

Ja, ich bin eine Affenmama

Das Bild der Affenmama hat mich durch die ersten Wochen mit unserem ersten Kind begleitet. Auch jetzt noch, nach mehr als zwei Jahren hilft es mir oft die (Eltern-)Welt klarer zu sehen.

Hier auf meinem Blog möchte ich Euch ein wenig teilhaben lassen an meinem Leben als Affenmama. Und wer weiß, vielleicht schreibt auch mal der Affenpapa.